) Burgverein dankt Hans Eichel für Unterstützung

Der frühere hessische Ministerpräsident und Bundesfinanzminister Hans Eichel, Mitte, hat im Beisein seines Cousins Jürgen Eichel, links, erstmals die Felsburg besucht. Für Horst Fenge, den Vorsitzenden des Burgvereins, war dies Anlass, sich bei Eichel herzlich zu bedanken. Als Ministerpräsident hatte er dafür gesorgt, dass die Landesbehörden und die Ministerien die Grundinstandsetzung des staatseigenenen Baudenkmals tatkräftig unterstützten. Die Sanierung daurte 20 Jahre und hat rund 2,5 Millionen Euro gekostet. Bei Eichels Amtsantritt in Wiesbaden 1991 waren die Arbeiten ins Stocken geraten. Er sorgte für neuen Schwung. „Dank und Glückwunsch zu diesem Kleinod”, schrieb Eichel ins Gästebuch, „unglaublich, was hier geleistet wurde und in der Bewirtschaftung des Burgvereins weitergeführt wird”. Die Felsburg sei eine gut gepflegte, wunderschöne Anlage. Jürgen Eichels Eltern waren die Paten des Politikers, die Großväter waren Brüder. (m.s.)

Foto: Manfred Schaake